Aktualisierungsfehler

Hachja, die Lebenserhaltung eines Blogs ist doch recht schwierig in meinen Alltag einzubinden. Ich könnte jetzt versprechen, dass ich in Zukunft aktiver sein werde, aber ich möchte eure Nerven nicht unnötig strapazieren.

Was war so los? Zunächst habe ich erfolgreich meinen Bachelor beendet und bin in den Master gestartet. Anschließend bin ich umgezogen, in eine riesige Altbauwohnung, zu meinem Bedauern mit riesigem Grünzeugmangel. Für den Heiligen Abend konnte ich meine Eltern tatsächlich mal zu mir locken und mein Essen, wohoo, hat ihnen geschmeckt. Aktuell steht Jobsuche auf meinem Plan. Bestenfalls werde ich mein Studium zugunsten einschlägiger praktischer Erfahrungen unterbrechen.

Im letzten Post habe ich euch von meinem wiederentdeckten und umfunktionierten Tagebuch vorgeschwärmt. Tatsächlich ist es nun reich gefüllt mit vielen Ideen und ganzen szenischen Entwürfen. Ich verwerfe natürlich immer wieder etwas, aber es läuft wirklich nicht schlecht. Die erhoffte Ordnung stellte sich natürlich nicht ein, muss ich gestehen. Der Hauptanteil der Eintragungen ist mit merkwürdigen Symbolen versehen und mit Pfeilen mehreren Stichpunkten zugeordnet. Vor allem spät abends verfasste Randnotizen stellen mich schon am nächsten Tag vor den DaVinci-Code. Und dann gibt es noch eine ganz spezielle Seite, die meine Gehirnwindungen repräsentiert: Stolze fünf Absätze habe ich verfasst, zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgestrichen, später jeden einzelnen mit „Doch verwenden!“ zurück ins Leben geholt und dann, echt, mit einem unlesbar gelben(!?) Buntstift etwas darübergekritzelt. Ich habe keine Ahnung was das sollte. War es die Uhrzeit? Der Wein? Weltuntergangsanaloger Stiftemangel?

Mittlerweile sind zwei Büchlein anderer Art hinzugekommen. Eines bekam ich zu Weihnachten geschenkt. Das Cover ist mit dem Manuskript von Jane Eyre verziert. Habe ich erwähnt, dass Jane Eyre mein Lieblingsbuch ist? Nein? Dann sollte ich das öfter tun. Vielleicht poste ich mal etwas darüber! Jedenfalls habe ich meine Gedichte dort hineingeschrieben, die bisher nur auf Zettellawinen beweihräuchert werden konnten. Das zweite Büchlein ist ein weiterer archäologischer Fund meinerseits. Die Inspiration zum Inhalt erhielt ich letzten Dienstag durch den Film Ghost World mit Thora Birch.

Für Protagonistin Enid ist es eine Mischung aus Tagebuch und Skizzenblock. So habe ich es übernommen. Hier findet nur unüberlegt Gekritzeltes zum Geschehen des Tages seinen Platz. Praktisch nebenbei befördert meine Hand kleine bis mittelgroße literarische Ergüsse zu Tage. Das Bild entstammt übrigens dem sehr inspirierenden Blog Rhomany’s Realm, der mich gerade gefunden hat ;) Schaut ihn euch mal an, vielleicht bekommt ihr dann auch Lust auf so ein Büchlein!

… Und wenn ihr Lust darauf bekommt: Hinterlasst mir oder ihr einen Kommentar, ja?!

Auf ein baldiges Wiedersehen und gute Nacht!

Eure E.

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„Ordnung ist das halbe Leben“…

… Hab ich noch nie kapiert. Aber ich bin ja für alles offen.

Die Semesterferien begannen mit den üblichen Vorsätzen: Sortieren, einheften, wegräumen. Doch (endlich!) nach Abgabe meiner Bachelorarbeit war ich zu nicht viel mehr im Stande, als auf der Couch herumzulümmeln. Was auch sonst.

Erst als ich wieder begann, über das anschließende Semester zu grübeln, konnte ich mich allmählich aufraffen. Tatsächlich erhielt ich von meinen favorisierten Unis Zulassungsbescheide für Masterstudienplätze und das hat mir gewissermaßen einen kleinen Schubs gegeben. Bin ich doch besser als ich denke? Herrje, solche Stimmungsschwankungen können sehr an einem nagen.

Und so kam es, dass ich auf der Suche nach einem leeren Hefter für die Studienunterlagen auf eines meiner alten Tagebücher stieß, ein Geburtstagsgeschenk längst verdrängter Zeiten. Es ist wirklich ein unfassbar hübsches Tagebuch, mit zauberhaft verzierten Seiten und einem rosa Lesebändchen. Solche Büchlein verlangen regelrecht, etwas Einzigartiges in sie hineinzuschreiben, nicht wahr? Deswegen fällt es mir schon seit meiner Kindheit schwer, die Seiten schöner Blanko-Bücher mit vermeintlichem Blödsinn zu füllen. Sieben Einträge sind bereits enthalten, von 2007 und von 2010. Und so blödsinnig sind sie gar nicht. Irgendwie niedlich. Inklusive einem von zwei Liebesbriefen, die einzigen beiden, die ich je bekommen habe, natürlich nicht von den jeweils „Richtigen“.

Ich schweife ab, wo war ich? Ahja.

Nun stand ich neben meinem verkramten Schreibtisch mit diesem verführerischen Buch in der Hand, dessen Perfektion in seinem nicht weniger entzückenden Schutzkarton Vollendung findet. Prompt sah ich, wie sich ein verschwommenes Bild meiner Mutter über den durcheinandergewirbelten Romannotizen auf dem Tisch aufbäumte und kopfschüttelnd jammerte: „So kann man doch nicht arbeiten!“ Eigentlich hatte ich immer prima so arbeiten können. Hatte ich mal etwas abgeheftet, fand ich es generell nie wieder. Doch jetzt, mit dem Buch und dem Karton in der Hand, dazu mit den perfekt gefalteten oder gleich auf A5-Blätter gekritzelten Notizen im Blickfeld…

… Mit vor Stolz geschwellter Brust kann ich verkünden, dass ich nun ein überaus motivierendes neues Schreibkonzept habe. Allein das Gefühl, wenn meine Hand an der Klappe des Kästchens entlanggleitet, hinter der sich all meine Ideen verbergen, hat etwas so Besonderes an sich, dass ich es zwangsläufig öffnen und meine Gedanken sprudeln lassen muss.

Kitschig! Oh ja! Aber ich bin eben ein Mädchen. Von einer herzlichen Umarmung bin ich zwar noch weit entfernt, doch Motivation und Inspiration schüttelten sich immerhin kräftig die Hände. Und das ist mehr, als ich seit langer, langer Zeit erwarten konnte.

Die letzten Wochen laufen so eigentlich bis heute sehr geregelt ab. Tagsüber zermartere ich mir meinen Kopf, kaue auf meinen Stiften, verschlinge Unmengen Kaffee und Süßigkeiten und mache nur Pause, wenn mein Hund der Meinung ist, das Tagebuch oder der Laptop wären seine Kopfkissen (gerne auch beides gleichzeitig, in diesem Fall übernimmt sein wuscheliger Schwanz die fürsorgliche Aufgabe eines Scheibenwischers). Am Ende des Tages habe ich ein paar Bilder im Kopf. Und diese Bilder nehmen dann just in dem Moment Szenengestalt an, in dem ich mich todmüde unter die Bettdecke kuschele. Doch ich habe vorgesorgt. Ohne Stift und Papier neben mir lege ich mich gar nicht erst hin und den Weg meiner Hand zur Nachttischlampe beherrsche ich mittlerweile blind, mit links und mit einem brillant artistischen Beinschwung.

So könnte es ewig weiter gehen!

Mit den Gedanken um die Wette (Das Schneeflockensystem III)

So. Nach 1 ½ Monaten ein Fazit.

Fazit? Jetzt erst? Jetzt schon?

Naja. Positiv wird dieser Post nicht. Wer also Rückschläge nicht verkraftet, sollte jetzt nicht weiter lesen. (Dann sollte ich das auch nicht, oder?)

Was habe ich geschafft? Ich habe 5 verschiedene Tabellen zu 3 verschiedenen Büchern. Keine davon ist fertig. Meine Bachelorarbeit wirft mit Fachliteratur nach mir und mit meinem letzten Uni-Projekt gerate ich in diesem Moment in Verzug. Um mal über Ecken zu denken, wollte ich ein paar meiner Gedichte zu Lyrikwettbewerben schicken, habe aber schon bei der ersten Einsendung gekniffen. Mein Masterstudienplatz wartet unterdessen auf meine Bewerbung und Hund und Haushalt fühlen sich vernachlässigt.

Juhu!? Ich laufe mit meinen Gedanken um die Wette. Ich möchte alles gleichzeitig – neu ist das nicht, aber langsam bin ich wirklich überfordert. Ich nehme mir für die nächsten Tage eine einzige Sache vor, doch dann fällt mir nur zu allen anderen etwas ein.

Morgen werde ich meinem Rücken zuliebe mal wieder beim Yoga erscheinen. Vielleicht lösen gelöste Gelenke auch verkrampfte Hirnwindungen! Dann melde ich mich wieder.

Nur Mut! Und danke, dass ihr mir zuhört!

Die verlockende Tabelle (Das Schneeflockensystem II)

Böse, böse, böse.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, mich zu offenbaren.

*Trommelwirbel*

Ich bin… eine… Listenschreiberin.

Eine fanatische Listenschreiberin! Das bin ich bereits, seit ich denken kann (seit meinem ersten Pokémon-Spiel?), aber dank Rory Gilmore

(c) Warner Bros. / Amy Sherman-Palladino

(c) Warner Bros. / Amy Sherman-Palladino

hat es sich zu einem regelrechten Zwang entwickelt. (Wenn die das macht, ist es doch okay!?) Wie das ständige Nagelkauen, von dem ich nicht wegkomme.

Ich lese also das Schneeflockensystem weiter, Schritt 3, Schritt 4, Schritt… TABELLE! Glanz in meinen Augen, pulsierende Blutströme in all meinen Gliedmaßen.

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Schritt 8: Szenentabelle

was
– durch einzelne Schritte traumatischen ersten Entwurf einfacher machen
– Tabelle aus vierseitiger Plotübersicht mit einzelnen Szenen

wie
– vierseitige Übersicht aus Schritt 6 nehmen und Liste aller Szenen machen, um die Geschichte in einen Roman zu verwandeln (z. B. durch Tabelle)
– eine Zeile für jede Szene
– erste Spalte, um den einzelnen Szenen eine bezeichnende Überschrift zu geben
– in nächster Spalte, aus wessen Sichtweise die Szene geschrieben ist
– in einer weiteren (breiten) Spalte in ein paar Sätzen, was in der Szene passiert
– auch noch weitere Spalten möglich, z. B. die ungefähre Seitenanzahl der Szene oder wo sie spielt
– ca. 100 Zeilen lang, eine Zeile für jede Szene im Roman
– zuletzt eine neue Spalte mit Kapitelnummern hinzufügen und jede Szene einem Kapitel zuordnen

wozu
– eine Tabelle ist ideal, weil die Geschichte als Ganzes auf einen Blick betrachtet werden kann
– Szenen können noch herum geschoben werden, um Abläufe neu zu ordnen
– Geschichte entwickeln und dabei immer wieder neue Versionen der Tabelle erstellen (wertvoll, um die Geschichte zu analysieren)

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Doch es ist Schritt 8! Ich darf noch keinen Schritt 8 machen, wenn ich diese Methode auch nur annähernd durchziehen will! Ohje. Schuldgefühle, rissige Lippen, Schweißperlen auf der Stirn.

Muss. Liste. Machen.

Natürlich habe ich es trotz aller selbst auferlegten Verbote nicht lassen können und eine Tabelle angefertigt. Sie ist lange noch nicht fertig, ist ja auch kein Wunder, da mir die Inhalte der vorigen Schritte fehlen.

Allerdings hat es tatsächlich großen Spaß gemacht! Und es zeigt Wirkung, da ich herausfinden konnte, wo es hapert und was ich mir dringend zu Herzen nehmen muss.

Also selbst wenn du, lieber Leser, dem Schneeflockensystem allgemein nichts abgewinnen kannst, versuch es mal mit einer Szenentabelle! Und mach ruhig zuerst eine Kapitel-Tabelle, das ist eine gute Übersicht!

Das Schneeflockensystem (Randy Ingermanson)

Obwohl der Tag noch nicht zu Ende ist, kann ich bereits behaupten, dass es ein guter Tag war. Bei mehr oder weniger sinnlosem Surfen stieß ich heute auf die Schneeflocken-Methode, die das Schreiben  eines Romans vereinfachen soll.

Warum nicht? Im Moment habe ich noch kaum Zeitdruck, also werde ich es einfach mal ausprobieren.

So geht’s los:

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Schritt 1: Ein-Satz-Zusammenfassung des Romans

was
– ganzer Roman in einem Satz
– wie: »Ein gewitzter Physiker reist in der Zeit zurück um Apostel Paulus zu töten«

wie
– eine Stunde Zeit
– kürzer ist besser (15 Wörter oder weniger)
– keine Charakternamen (»ein blinder Trapezkünstler« statt »Anna Müller«)
– das große Ganze und die persönliche Ebene der Geschichte verbinden (Welcher Charakter hat am meisten zu verlieren? → schreiben, was er gewinnen möchte)
– einzeilige Klappentexte in der New York Times als gute Herangehensweise

wozu
– dient stets als 10-Sekunden-Verkaufswerkzeug
– Übersicht, das Analogon zu dem großen Dreieck in der Schneeflockenstruktur
– im späteren Exposé ziemlich am Anfang zu verwenden
– Aufhänger, der das Buch an den Editor etc. verkaufen wird

Schritt 2: Satz zu vollständigem Absatz ergänzen

was
– Satz zu einem vollständigen Absatz erweitern
– Aufbau der Geschichte beschreiben, die größten Katastrophen und das Ende der Geschichte
– Analogon zum zweiten Stadium der Schneeflocke

wie
– eine Stunde Zeit
– »drei Katastrophen und ein Ende« (jede der Katastrophen braucht ein Viertel des Buches, um sich zu entwickeln, das Ende nimmt das letzte Viertel ein)
– fünf Sätze (ein Satz, um den Hintergrund und den Aufbau der Geschichte zu erläutern, je ein Satz für jede der drei Katastrophen, dann ein weiterer Satz, um das Ende zu erzählen)

wozu
– z. B. Klappentext
– auch in Exposé verwendbar
– Drei-Akte-Struktur: erste Katastrophe ist Ende des Akts 1, zweite Katastrophe ist die Mitte von Akt 2, dritte Katastrophe entspricht dem Ende von Akt 2 und erzwingt Akt 3, der alles noch einmal verdaut

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Hat das was gebracht?

Also die ersten beiden Schritte konnte ich heute bereits als Erfolge verbuchen. Allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht eine Stunde pro Schritt gebraucht habe. Klingt das unlogisch?

Das Schwierigste an den Absätzen waren die »drei Katastrophen«. Ich habe ehrlich keine Ahnung, ob das, was die tragischen Höhepunkte meines So-lala-Entwurfs sind, wirklich Katastrophen darstellen. Einerseits weiß ich demnach nicht, ob die Geschichte in meinem Kopf zu diesem Schema passt. Andererseits muss ich mich ja auch nicht an dieses System klammern, oder?

So ganz zufrieden bin ich jedenfalls noch nicht, muss ich zugeben. Aber ich glaube, es würde sich in jedem Fall lohnen, die ersten sechs oder sieben Übungen durchzuackern. Was soll schon großartig schiefgehen? Und ich werde fleißig über Meilensteine und Misserfolge bloggen.

Nur… wollte ich nicht zuerst an meinem Kinderbuch arbeiten…? Was soll’s. So lange ich zwei verschiedene Notizbücher habe, komme ich sicher nicht durcheinander. Und wenn doch, werde ich dich, lieber Leser, anschließend davor warnen, es mir gleich zu tun.

Das Ding mit den Guillemets

Schon gewusst? Diese Piepsis  hier: »…« bzw. ›…‹ verwendet man in der Schweiz so: «…» bzw. ‹…›

Muss das Lektorat die Dinger dann alle rot anstreichen, oder verkraften die Schweizer das?

Weil ich die Beispielsätze bei Wikipedia so nett finde, poste ich das mal:

●   Andrea fragte mich: „Hast du Grass’ ‚Blechtrommel‘ gelesen?“
     (in Deutschland und Österreich, deutsch)
   Andrea fragte mich: »Hast du Grass’ ›Blechtrommel‹ gelesen?«
     (Guillemets in Deutschland und Österreich)
   Andrea fragte mich: «Hast du Grass’ ‹Blechtrommel› gelesen?»
     (Guillemets in der Schweiz, ohne Abstände)
   Andrea me demanda : « As-tu lu ‹ Le Tambour › de Grass ? »
     (Guillemets in Frankreich, mit Abständen)
   Andrea fragte mich: „Hast du Grass‘ ‚Blechtrommel‘ gelesen?“
     (Schreibmaschinensatz)

Der beste Freund der Autoren

Zum Frühstück gab es heute einen interessanten Artikel:

Lies mal

Kann man sich darauf verlassen, dass ein solcher Korrekturleser den Geist des eigenen Romans voll und ganz nachvollziehen kann? Vielleicht müsste man mehrere solche Helfer aufsuchen. Hat irgendjemand Erfahrungen damit?

Diese Fragen habe ich mir auch schon mal gestellt, nämlich als ich überlegte, ~hier~ zu studieren. Verliert man sich nicht selbst, wenn man beim Schreiben nur versucht, es anderen recht zu machen? Was grenzt dann die Schreibwerkstatt noch von anderen Lebensbereichen ab?

Letztendlich studiere ich jetzt Germanistik und habe durch die intensive Auseinandersetzung mit anderen Autoren auch eine Menge über mich selbst gelernt. Das Schreiben von Hausarbeiten lässt einem natürlich kaum Spielraum. Aber wenn ich mir meine Notizen der letzten Semester anschaue, stelle ich fest, dass ich doch ganz schön viel denke. Und das motiviert!

Was mach ich eigentlich hier?

Hallo lieber Leser.

Was mach ich eigentlich hier?, fragte ich mich, als ich mich bei WordPress registrierte, um der Bloggerkultur eine letzte Chance zu geben. Und ich frage mich erneut, während ich diese Zeilen schreibe.

Ich arbeite derzeit an einem Kinderbuch, das ich schon seit Jahren veröffentlichen möchte. Nur kann ich mich schwer aufraffen. Es kommen viele Fragen auf mich zu, wie Kannst du das überhaupt? und Hast du genügend Zeit dafür?, die ich noch nicht beantworten kann.

Nebenbei versuche ich mich auch an meinem ersten Roman. Ob das klug ist, weiß ich auch noch nicht. Die Geschichte in meinem Kopf ließ mich jedoch nicht mehr los und schrie Fang endlich an zu schreiben!

Dieser Blog könnte eine Schreibübung werden. Oder ein Kummerkasten (auch für dich, lieber Leser!). Oder… Ich weiß es noch nicht :)