Liebst du mich?

Wenn man weniger hatte, als man wollte, dann mehr bekommt, als man erwarten konnte, obwohl man dann auch irgendwie wieder weniger hat, ist es dann okay, noch mehr zu wollen? Kann man gesamtsituativ überhaupt zufrieden sein? Wenn man glücklicher ist, als man glaubte, je sein zu können? Fehlt nicht trotzdem immer etwas?

Advertisements

Das Ding mit den Guillemets

Schon gewusst? Diese Piepsis  hier: »…« bzw. ›…‹ verwendet man in der Schweiz so: «…» bzw. ‹…›

Muss das Lektorat die Dinger dann alle rot anstreichen, oder verkraften die Schweizer das?

Weil ich die Beispielsätze bei Wikipedia so nett finde, poste ich das mal:

●   Andrea fragte mich: „Hast du Grass’ ‚Blechtrommel‘ gelesen?“
     (in Deutschland und Österreich, deutsch)
   Andrea fragte mich: »Hast du Grass’ ›Blechtrommel‹ gelesen?«
     (Guillemets in Deutschland und Österreich)
   Andrea fragte mich: «Hast du Grass’ ‹Blechtrommel› gelesen?»
     (Guillemets in der Schweiz, ohne Abstände)
   Andrea me demanda : « As-tu lu ‹ Le Tambour › de Grass ? »
     (Guillemets in Frankreich, mit Abständen)
   Andrea fragte mich: „Hast du Grass‘ ‚Blechtrommel‘ gelesen?“
     (Schreibmaschinensatz)